Carlo Cazals

19370 Parchim
Deutschland
+ Hamburg


Website: http://www.CarloCazals.com

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Telefon: 038722 - 22714
Über mich:
Carlo Cazals auf YouTube
Hinter meinen durchdachten Bildkompositionen steht der Gedanke, dass die Seele den Menschen zu dem macht, was ihn vom Untier unterscheidet. Skurril und eigenwillig sind meine Bilder, die ich einem Irrationalismus, dem emotionalen und intuitiven Gewissenserlebnis zuordne. Ich setze mich mit der inneren Bestimmung des menschlichen Wollens auseinander.
Ich vertiefte meine Dopplebegabung in langjährigen Studien und Auslandsaufenthalten in Italien und Frankreich, und durch besessenes Arbeiten. Auf dem Gebiet der Malerei entstanden dabei Werke, die dem Expressionismus, dem Surrealismus und dem Fantastischen Realismus zuzuordnen sind, aber auch in Psychogrammen und Satiren. Aus letztgenannten Stilrichtungen und deren Weiterentwicklung prägte ich den "Skurrilen Irrationalismus" als Begriff meines Schaffens.
Mein Schaffen setzt sich mit dem Leidensweg des Menschen auseinander. Seelisch tiefgründige Dämonie umspinnt mein Werk, verworren wie Wurzelwerk, aus dem zarte Sprossen ans Lebenslicht drängen und zu Blättern und Knospen werden.

Lebenslauf
Carlo Cazals 1948 in Hamburg geboren
Seit 1967: Kontakt zu bedeutenden Hamburger Malern
Techniken: Mischtechnik, Feder, Bleistift und Öl
1967: Professionelles Mal-und Musikstudium
Lehrer: Kunstgeschichte und Literatur,
Gertrud Anna Pirsch
Dramaturgin und Kunstbetrachterin/Berlin)

Malkorrekturen: Prof. Grimm (Fachkunsthochschule Hamburg)
Berührung mit Prof. Eduard Bargheer
und K. A. Ohrt (Bildhauer)

Gesangsstudium: Frau Gertrud Anna Pirsch, Stimmbildnerin
Prof. Alfred Borchard
Chefprofessor Musikhochschulen in Tokyo)
und Udo Bartels (Korrepetitor der
Hamburgischen Staatsoper)
1975: Lange Schulungsreise nach Italien und
Frankreich
Aufenthalt in einem römischen Kloster.
Intensives Studium der alten Meister.
-Florenz, Rom, Paestum, Neapel, Amalfi und Ravello-
(In diesen Städten gab Carlo Cazals einige Konzerte)
1976: Studium in Paris und München.
Zurückgezogen lebend, besessenes Malen,
-Expressionismus, Surrealismus,
psychologisch-phantastischer Realismus, Psychogramme, Satire.
1981: Ausstellungen im introvertierten Rahmen.
Satirische Studien mit einer wohlmeinenden
Ironie und Kritik, sollen den Beschauer
in seine künstlerische Welt einbeziehen.
1984 – 1994: Künstlerische Zwangspause; Carlo Cazals
pflegte Frau Gertrud Anna Pirsch zehn Jahre.
1995: Konzerte und Ausstellungen in Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern, Konzert an der Volksbühne
in Berlin, im „Dornröschen“ in Nejmegen und im
„Paradiso“ in Amsterdam.
Ab 1996: Konzerte und Ausstellungen in Mecklenburg- Vorpommern
und in Hamburg in der Halle „K“ der Barlach-Galerie, sowie
die Partie des Guglielmo in der Oper „Viva la mamma“ von
Donizetti im neuen Hamburger Musiktheater.
1997: Entwicklung des skurrilen Irrationalismus.
2000: Ausstellung im Kulturhistorischen Museum in Stralsund
Dieses Museum übernimmt Cazals`Werke nach seinem Tod
2004: Ausstellung auf der Kunstmesse Salzburg.
2005/2006 Artikel in Kunstzeitschrift „Art profil“ und in der
Neuausgabe artwerk Verlag Dortmund „Atelier Ansichten“
2009: Artikel in Neuausgabe „Atelieransichten niederländisch“
Besonderes Merkmal: Carlo Cazals hat 3,5 Oktaven (Tenor-Bariton-Bass)
Interessen:
liebt Hunde
Beruf(e):
Maler und Tenor
Kunst Ausbildung(en):
Gesang privat studiert bei Opernsängerin und Stimmbildnerin Gertrud Anna Pirsch. Korrepetition bei Udo Bartels an der Hamburgischen Staatsoper.
Malkorrekturen von Eduard Bagheer und Prof. Grimm
(Kunsthochschule Hamburg)
CAZALS´S STIMME KÖNNEN SIE UNTER FOLGENDEM LINK HÖREN: http://www.youtube.com/user/Musikfreundism?feature=mhee
Mache Kunst seit:
frühester Kindheit
Preise:
Zeitung: Potsdamer Neueste Nachrichten schreibt:
KulTOUR
Ein bisschen genial
Bilder vom Tenor und Maler Carlo Cazals in der Teltower „Galerie Altstadthof“ (12.01.10)

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Teltow - „Singe, wem Gesang gegeben – Male, wer den Pinsel kennt!“ Dieser Spruch passt zur Gänze auf einen gestandenen Mann, der seit 1999 in Parchim gleich neben der Elde-Schleuse lebt. Geboren wurde er 1948 als Sohn und Enkel echter Seeleute direkt in St. Pauli. In der Zeit seiner bürgerlichen Existenz hieß man ihn Udo Klein, danach nennt er sich Carlo Cazals, ein Doppeltalent: Tenor über fast vier Oktaven mit Einsatzbereich von Shantie und Rock bis zur subtilen Opernarie, zugleich ein sehr fleißiger Maler, im bildnerischen Selbstverständnis „Italiener“. Tolle Mischung!

Letzten Sonntag eröffnete Dieter Leßnau in seiner Teltower „Galerie Altstadthof“ eine Exposition mit ausgewählten Werken dieses brillanten Künstlers, überwiegend ungerahmte Grafik, aber auch vier „Faust“ benannte Gemälde, rasch bei Rockmusikproben auf der Bühne hingeworfen; für das, was bei solchem „Rahmen“ entstand, Respekt. Wenn man von seinem Selbstverständnis als „Genie“ zu Lebzeiten mal absieht, sind die gezeigten Arbeiten in jedem Sinn trotzdem so produktiv wie modern. Schon deshalb, weil der Galerist durchgängig auf richtige Rahmen verzichtet, was besonders den vertikalen Formaten vor weißem Grund etwas Apartes verleiht.

Carlo Cazals ist Künstler genug, um seine Reflexionen über sich und die Welt dem Gemeingut zuschlagen zu wollen, freiwillig oder nicht! Man hat es mit vorwiegend mit Zeichnungen und bearbeiteten Tuschen (Mischtechnik) zu tun. Titel wie „Vermenschlichung eines Eulenvogels“ oder „Die Geldkette“ fordern den Betrachter provokant heraus, die Sujets stellen dann die Fragen, nach dem verborgenen Sinn dieser skurrilen Schöpfungen, mehr noch, was sie mit einem selber tun. „Die Angeklagte“ oder „unser mensch“ sind wie Gebrauchsanweisungen konzipiert: Neben dem Bildteil findet man skizzenhafte Hinweise. Hier hörte man bei der Vernissage immer wieder „stimmt, schreibe ich mir ab!“ Beispielsweise: „Wir sind weit entfernt zu ahnen, was wir mit Vaterfigur meinen“, oder, im „Epikureer“: „Bildung ist, wer etwas merkt – oder nicht merkt“.

Sein Stil überspringt die Natürlichkeit der Dinge, er setzt gleich beim Erhobenen, an, so signalisierend, dass es hier nicht um plumpe Wiedererkennung geht, sondern um Geist und Bedeutung. So lässt er aus einer Art Materieblock Figuren, Köpfe und manche Charakter-Tiere hervorwachsen, „Raubvogel mit Beute“ etwa gibt viel Raum, ganz verschiedene Wesen – also Sinn – zu entdecken, genauso bei „la femme“.

Und dann hängen da noch diese klapperdürren, mit sich selbst beladenen Gestalten, zu Acht eine starke Komposition! Stets in verschiedener Pose, sind sie mit „pax vobiscum“, „Dirne“ oder „suum cuique“ betitelt. Die Galerie wird tatsächlich zum „Cosmo Cazalso“, original, grotesk – vielleicht doch genial, ein bisschen.

Wenn überforderte Akademiker diese persönliche Ästhetik partout begrifflich, surrealistisch, phantastisch-realistisch fassen wollen, ist das ihre Sache. Ein Mann wie Cazals sei eigentlich so frei davon wie seine Kunst, wie Phantasia selbst. Höchst befremdlich also, dass er den eigenen Werken unbedingt die Fessel „skurriler Irrationalismus“ aufzwingen will. Man sieht doch sofort, wie viel Ernst, Realismus und Wahrheit sie bergen. „Ungerahmt“ müssen sie bleiben! Kunst kennt doch keine Ordnung!

bis zum 1. Februar jeweils Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 13 bis 18 Uhr geöffnet, Potsdamer Straße 74


ARTIKEL ÜBER CARLO CAZALS VON DER AUSSTELLUNG (2012) IN DER EBE GALERIE IN PARCHIM
In 22 Jahren hat der Parchimer Galerist Eckhard Bergmann in der Lübzer Chaussee 7 die Werke von 122 Künstlern ausgestellt, allein viermal die Gemälde und Zeichnungen von Carlo Cazals. "Ich halte ihn für ein verkanntes Genie", stellt Bergmann nüchtern fest. "Wer so malt und zeichnet, verdient eigentlich internationale Beachtung und Anerkennung!"
Cazals, 1948 in Hamburg als Udo Klein geboren, kam schon mit 5 Jahren dazu, sich ernsthaft mit Malerei zu befassen - und mit Gesang. Seine Stimme umfasst dreieinhalb Oktaven. Zu seinem Repertoire zählen auch Seemannslieder. Für deren geplante Aufführungen malte er stimmungsvolle Bilder, die wie Theaterkulissen wirken. Seebilder nennt Cazals diese Großformate, deren Wucht dem Betrachter fasst den Atem rauben. Ergänzt werden sie durch Bilder, in denen Cazals in allen nur denkbaren Posen seine Ehefrau und Muse Inge darstellt - oft auf hohen Schuhen, abstrakt verfremdet, aber immer sehr verführerisch. Außerdem hat Cazals die verruchte Atmosphäre von St. Pauli eingefangen.
Doch als wahre Fundgrube für das Auge des Betrachters erweisen sich Cazals Zeichnungen. Mit feinem, filigranen Strich komponiert er surreale Themen zu grotesken, poetischen, tiefgründigen Bildern, an deren verspielten Details, Reichtum und Vielfalt man sich kaum satt zu sehen vermag. Ironie, Spott und Gesellschaftskritik blitzen in den überraschenden, geheimnisumwobenen Kompositionen von Gegenständen, Fabelwesen, Engeln oder Trollen, von Tieren, Menschen, Körperteilen auf - "skurrilen Irrationalismus" nennt es Cazals. "Er malt, wie andere träumen, seine Gedanken und Phantasien", schwärmt Bergmann. "Nur wenige Maler zeigen in ihren Bildern so viel von dem, was in ihnen ist." Cazals male und zeichne von Ängsten, Gefahren, Alltagslasten, tiefem Seelenleben - "aber nie von Abgründen". Bergmann beschreibt den Künstler als "Riese mit dem Gemüt einer Maus". Voyeure, Nutznießer und Besserwisser seien Cazals höchst zuwider. Er könne als Philosoph gelten, der sich durch immenses künstlerisches Schaffen artikuliere. Cazals scheut die Öffentlichkeit und führt mit seiner Frau seit 2002 in Parchim ein zurückgezogenes Leben - das eines "ganz besonderen Sonderlings".
ARTIKEL ÜBER CAZALS - BLITZFRÜHSTÜCK GENANNT
Einfach bis asketisch
... bevorzugt Maler und Tenor Carlo Cazals sein Frühstück
Who is who?
Udo Klein alias Carlo Cazals,
ist Maler, Tenor mit 3,5 Oktaven
und ein bisschen unangepasster
Überlebenskünstler
Berufliches:
- entdeckte früh Farben und
Pinsel phantasievoll als künstlerisches
Ausdrucksmittel
-Hang zu Malerei und Gesang
siegte über den Wunsch, Geigenbauer zu werden
-Malerei- und Musikstudium
u.a. unter den Fittichen namhafter
Hamburger Künstler
- Studienreise durch Frankreich,
Italien mit Konzerten
- Weltflucht und Selbstfindung
in einem römischen Kloster
- malt weiter, von Expressionismus
bis Satire, konzertiert,
stellt aus, pflegt die inzwischen demenzkranke Gesangslehrerin und arbeitet
nebenbei beim Wachschutz
-entwickelt den skurrilen Irrationalismus als Stilrichtung
der Malerei, konzertiert in MV,Berlin, SchleswigHolstein
Privates:
- in Hamburg geborener Wahlparchimer,
Bj 48, der auch
gern mal für sich ist
-restauriert, wenn er nicht
malt oder übt, alte Instrumente
und liebt große Hunde
Schwerin/sb. Ist das Frühstück
so oppulent wie die vielgesungenen
italienischen Arien?
Ach woher! Es gibt das, was
auf den Tisch kommt. Ich bin
da sowieso eher asketisch, bevorzuge das Einfache. Roggenbrot mit etwas Süßem zum Beispiel,
eine Tasse Kaffee. Das
reicht mir schon.
Dann ist das Mittagessen sicher nicht weit?
Die landläufige Meinung vom
lange schlafenden Künstler - das ist bei andern sicher nicht nur zutreffend, sondern auch sinnvoll,
wenn sie bis in die Nacht
arbeiten. Aber selbst wenn ich abends spät von einem Konzert
komme: Ich bin morgens um
drei wach.
Angewohnheit aus der Kloster- und Wachschutzzeit?
Im Kloster wurde asketisch
gelebt und früh aufgestanden.
Beim Wachschutz in Hamburg
gab’s viel Nachtdienst. Ich weiß nicht ob es davon kommt, ich
bin eben wach. Vielleicht, weil da der Kopf frei ist zum Denken.
Außerdem liebe ich es, um
diese Zeit mit dem Hund ‘raus
zu gehen. Da ist alles noch ganz still und kaum ein Mensch auf der Straße.
Der Tag beginnt erst
aufzuwachen. Das ist einfach
schön und beruhigend.
Kloster, Musik und Gesang
passt irgendwie. Aber Wachschutz?
Ich brauchte damals eine
Festanstellung, um meine ehemalige
Gesangslehrerin zu pflegen.
Sie war völlig allein, geistig
umnachtet. Ich wollte nicht,
dass sie in ein Heim kommt,
denn ich habe gerade ihr
künstlerisch viel zu verdanken.
Der Wachschutz war allerdings nicht ungefährlich.
Kommt da das Abenteurerblut durch?
Der Abenteurer war eher
mein Vater. Torpedotaucher, ein
echter Hamburger Seebär mit Tätowierung und so. Das ganze Gegenteil von mir damals. Für
ihn war ich kein richtiger Junge,
klein und zierlich wie ich war
und mit dem Hang zum Malen.
Das hat er mich oft spüren lassen.
Aber bei allem Mich-beweisen- müssen, sind Staffelei und die Musik mein Lebenszweck geblieben.
Malerei und Gesang - zwei
Seelen in einer Brust?
Manchmal. Wenn ich male,
bin ich Maler mit all meinem
Fühlen, Denken und Zweifeln.
Wenn ich singe, dann bin ich
Sänger. Aber ich denke, ich
male weit mehr als ich singe.
Da kann ich in Ruhe und für
mich allein gestalten, Gedanken in Farben und Formen umsetzen.
Neben psychologisch-mystischen
Motiven sind das oft
Carlo Cazals: „Ich ziehe mich gern etwas zurück. Das ständige
Hin und Her, dieses ,Heute musst du Hecke schneiden, weil alle
heute Hecke schneiden’, ist mir suspekt.“
Hamburger Motive, gern aus
Vergnügungsvierteln-Heimweh?
Wenn, dann nur nach dem alten Hamburg mit seinen Bürgerhäusern,
ohne die Betonklötze,
der Reeperbahn, wie sie
mal war, den gewissen Damen,
die damals noch den ganz gewissen Charme hatten. Aber eigentlich
habe ich mich in Parchim
und seine Umgebung regelrecht verliebt.
Wollten Sie nie ein festes Engagement an einer Bühne?
Ich habe sie ausprobiert. Aber
ich wollte nie zur singenden
Marionette eines Dirigenten
werden. Da sind mir kleine, eigene Solokonzerte lieber.
Wer managt Sie?
Meine Frau ist das Organisationstalent,
kennt sich dazu am
Rechner bestens aus. Den fasse ich nicht an und werde es auch nicht, solange ich einen Pinsel
führen kann.
Folgender link sagt sehr viel
über mich als Künstler und Mensch aus:
http://www.svz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=540014&no_cache






Bisherige Ausstellungen:
CARLO CAZALS AUSSTELLUNGEN
Herbst 1984 Galerie Vesper Hamburg
1988 – 1992Dauerausstellung Auktionshaus Kuhlmann und Struck Hamburg
1994 und 1995Auktionshaus Schopmann Hamburg
Herbst 1995Burgtheater Ratzeburg
Frühling 1996 Lauenburgische Akademie in Mölln
(Empfehlung durch Graf von Bernstorff)
1997 Kunstverein Kühlungsborn kauft 40 Zeichnungen
Winter 1996/1997 Europa Hotel Malente-Gremsmühlen
02+03+04/1998 Galerie „Ebe-Art“ Parchim
05+06+07/1998 Rathaus Syke bei Bremen und Galerie „AmFriedeholz“
Sommer 1998 Rechtsanwaltpraxis Dr. Schmidt und Partner Hamburg
Sommer/Herbst 1998 Haftanstalt Ückermünde
Herbst 1998 Altonaer Theater Hamburg
06/1999 bis 10/2001 Ausstellung Hamburgische Kulturstiftung
18. 06. – 30.09.1999 St. Marien-Kloster Angermünde
25.09. - 30.10.1999 Galerie Wannsee Berlin-Wannsee
01-06/2000 Ausstellung Schloss Frauenmark
02+03+04/2000 Galerie „EbeArt“ Parchim
Frühling 2000 Kulturhistorisches Museum Stralsund

16. - 14.11.2002 Landratsamt Parchim
01 – 05/2003 Schloss Gremmelin / MV
10/2004 Kunstmesse Salzburg ( Dr. Boehner )
05/2005 Gallery Berger, Schwerin
08/2005 Galerie Dr. Boehner in Mannheim
09/2006 Kunstmeile Parchim (Cafè Pahnke)
08/2006 Dauerausstellung Schloss Daschow
02/2007 NDR-Fernsehen „Nordtour“
04+05/2007 Freilichtmuseum Schwerin-Muess
09+10/2007 Vereinshaus in Perleberg
01+02/2008 „ebe-art“ Galerie Parchim
08/2008 Galerie „K“ Rastow
01/2010-12/2011 Galerie „Altstadthof“ Teltow
03/2010 Städtische Galerie Wismar „Baumhaus“
05-09/2010 Schloss Marihn
10-11/2010 „Art & Champagne“ Bar und Galerie Kurfürstendamm Berlin
03-04/2012 Galerie ebe-art Parchim

Carlo Cazals’s Werke

"Wie ein Wunder kam die Liebe"

Jenseitige Vision

Zeitspiegel

Wunderwesen Weib

Eulentier-Vision

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