Josef Weidner

63165 Mühlheim am Main
Deutschland

Website: www.josef-weidner.com

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Josef Weidners Bilderwelt: eine Vielfalt bizarrer Strukturen

«Wo große Kräfte reifen und in ihrer höchsten Gewalt sich äußern, da sind die Zeiten der Kunst.» Dieser Satz des Kunstschriftstellers Wilhelm Heinse ist für den in Mühlheim lebenden Künstler und in Neu-Isenburg tätigen Stadtplaner Josef Weidner in dreifacher Weise gültig: Es sind für Weidner die Kräfte des «inneren künstlerischen Drangs» zur Kunstausübung; es sind die Kräfte, die dafür «inves-tiert» werden müssen, und die Kräfte schließlich, die «im schöpferischen Prozess freigesetzt» werden. Es erstaunt nicht, dass Weidner die künstlerische Maxime des «Sturm und Drang» als Titel für seine Selbstdarstellung im Internet ausgewählt hat: Mit ihrem Protest gegen die absolute Herrschaft der Vernunft und ihrer Betonung der Gefühlswelt entspricht sie in hohem Maße Weidners Kunstverständ-nis.

Fantastische Welten
Die von Weidner als «surreale Abstraktion und zugleich abstrakter Surrealismus» charakterisierten Gemälde präsentieren dem Betrachter eine bizarre, häufig auf dunklem Untergrund platzierte Vielfalt geometrischer und organischer Strukturen. Weidner vermeidet die Gegenständlichkeit des klassischen Surrealismus – und verleiht abstrakten Kompositionselementen durch formale Bezüge zu Organik und Geometrie eine ausgeprägt surreale Anmutung. Elemente fantastischer Welten kristallisieren sich dabei als ein formales Leitmotiv heraus – dies gilt für die mit Öl- und Acrylfarbe gemalten, anschlie-ßend mit Kreiden, Tusche, Bleistift oder Silberstift überzeichneten Werke ebenso wie für die präzise gezeichneten Albtraumphänomene. Weidners Werken eigen ist fast durchgehend eine verstörende Anziehungskraft, die beim Betrachter durchaus beunruhigende Emotionen hervorruft. Diese Wirkung seiner Gemälde und Zeichnungen ist dabei umso stärker ausgeprägt, je mehr Weidner auf vorder-gründige Botschaften verzichtet und sich auf eine strenge Komposition der Bildinhalte und sparsame Verwendung der formalen Elemente konzentriert. Erkennbar werden die Anstöße, die Weidner etwa von den Malern und Zeichnern Franz Marc, Horst Janssen und Gerhard Richter empfangen hat. Noch mehr aber drängt sich Max Ernst auf, an dessen künstlerische Bewältigung des Unbewussten Weid-ners Schaffen vor allem erinnert.

Gegenpol Stadtplanung
In Gegenpol zur abstrakten Kunstwelt bildet für den 1958 im oberpfälzischen Neustadt an der Wald-naab geborenen Künstler die hauptberufliche Tätigkeit des kommunalen Stadtplaners: Im Fachbereich Stadtplanung der Neu-Isenburger Stadtverwaltung beschäftigt sich der Diplom-Ingenieur mit Fragen städtischer Bau- und Planungspolitik. Allerdings war von Kindheit an die Neigung zur Kunst stärker ausgeprägt: Der Grundschüler blätterte früh in den Kunstbüchern des als Kunstmaler und Restaura-teur tätigen Großvaters – und startete die ersten Malversuche. Kunstkurse an der Volkshochschule sorgten für eine künstlerische Basis, die durch zwei USA-Aufenthalte im Zuge eines Schüleraus-tauschs erweitert wurde.
«Was ich als kunstinteressierter Schüler in den Museen etwa von Washington und New York an be-eindruckenden Beispielen moderner und klassischer Kunst kennenlernen durfte, hat mich doch nach-haltig geprägt», sagt Weidner. Nicht zuletzt der Rat des Vaters – eines Bauunternehmers – veranlass-te Weidner, Architektur mit dem Schwerpunkt der Stadtplanung zu studieren. «Ich musste mich prag-matisch für einen Beruf entscheiden, mit dem auch eine Familie ernährt werden kann.» Nach Etappen in Architekturbüros und einem Intermezzo im Stadtplanungsamt der Stadt Freising ist Weidner seit 1992 mit der Isenburger Stadtplanung befasst – für ihn eine «Gegenwelt» ohne unmittelbaren Bezug zur künstlerischen Arbeit. Sie wurde von Weidner nach einer längeren Phase politischen Engage-ments erst im Jahr 2000 wieder aufgenommen.

Langsame Annäherung

Damals entschied sich Weidner nach einer gesundheitlichen Krise, seinen Einsatz «herunterzufah-ren», der Familie mehr Zeit einzuräumen und sich «langsam wieder der Kunst anzunähern». Der Be-such der Frankfurter Kunstschule Irene Schuh, vor allem aber mehrere Kurse im Atelier Karen Robert-Pitts in Neu-Isenburg und in der Frankfurter Städelschule führten zu einer schulisch-künstlerischen Weiterentwicklung. Deren Ergebnisse hat Weidner der Öffentlichkeit seit 2001 in Ausstellungen etwa in Mühlheim, Dietzenbach, Berlin und zuletzt bei der 11. Internationalen Kunstmesse in Salzburg prä-sentiert.

Für das Jahr 2010 ist bereits eine fünfmonatige Ausstellung in einer Mannheimer Galerie vorgesehen; in diesem Jahr liegen Anfragen aus Freiburg, Mannheim, Berlin, Florenz, Innsbruck und Graz vor. Zur künstlerischen Selbstdarstellung gehört für Josef Weidner immer auch die Notwendigkeit der Selbst-schulung: Man müsse sich in verschiedenen Techniken «immer wieder üben», die aktuelle Kunstsze-ne verfolgen – und zur Anregung wie zur Belehrung bedeutende Ausstellungen besuchen.
Autor: Manfred Wirbals


Interessen:
Kunst, Musik, Literatur, Geschichte, Politik
Beruf(e):
Dipl. Ing. Stadtplaner
Kunst Ausbildung(en):
Josef Weidner - jW.

Josef Weidner
Müllerweg 8B • D-63165 Mühlheim am Main • Fon 06108.81561
eMail jw.weidner@web.de • Internet www.josef-weidner.de


Studium und Ausbildung:
Josef Weidner wurde am 30. September 1958 in Neustadt an der Waldnaab (D) geboren. 1987 erfolgt sein Diplomabschluss des Architekturstudiums mit Schwerpunkt Städtebau in Frankfurt am Main. Er arbeitet als Stadtplaner bei der Stadt Neu-Isenburg. Seine Liebe zur Malerei entdeckte er schon sehr früh. Seinen persönlichen Stil, zu dem auch das Experimentieren mit unterschiedlichen Maltechniken, Farben und Formen gehört, entwickelte er konsequent seit 2000 weiter. Eine Vielzahl seiner Werke entstanden seitdem in seinem Atelier in Mühlheim am Main, wo der Künstler mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt.

Sparte: Malerei, Zeichnungen, Kleinskulpturen
Thema und Medium:
Unter dem Motto „Phantastische Welten, Zaubergarten und Kompositionen“ entstanden unterschiedliche abstraktsurreale Bilder und Zeichnungen in verschiedenen Malstilen und Techniken. Seine abstrakten Werke sind meist in Acrylfarbe gemalt, die filigranen Formen werden dabei mit Neocolorkreide, mit weicher Pastellkreide, sowie mit Tusche, Bleistift oder mit Silberstift gezeichnet. Weidners Werke beeindrucken vor allem durch die Vielfalt von bizarren Formen und Strukturen. Geometrische oder organische Formen, Linien und Farben geben seinen Bildern einen sehr persönlichen Stil. Seine Bilder spiegeln seine Fiktion, seinen Sinneseindruck, und seine Individualität wider. Für ihn sind in erster Linie die künstlerische Inspiration, der Ausdruck seiner Bilder und das freie Schaffen seiner Werke wichtig. Sehr oft fließen mehrere Materialien zu einem Gesamtkunstwerk ein. Die Gesamtkomposition des Malers und Zeichners steht dabei im Vordergrund.
Die überwiegend abstrakten Werke lassen Gegenständliches meist nur noch erahnen. Sie laden den Betrachter auf eine Entdeckungsreise durch die eigene Phantasie ein und geben damit Raum für ganz neue Interpretationsmöglichkeiten der Bilder. Zu einigen Kunstwerken hat der Lyriker Michael Stumpf aus Mühlheim am Main Gedichte geschrieben, wie z.B. Ziellos, Schach matt, Geborgenheit und an deiner Hand. Weitere Gedichte von Michael Stumpf können unter der Internetadresse www.lyrik-aus-dem-leben.de eingesehen werden.
Publikationen:

Internet: www. kunst.ag
Internet: www. kunstprofil.de
Internet: www. artist-window.de und Zeitschrift Ausgabe 32

Weidner stellte bereits in :
Ratingen (Klinik), in Mühlheim am Main (Galerie Regenbogen, Künstlerwerkstatt, Gemeindezentrum, Wein- und GenussEvent, Galerie Bild+Form), in Neu-Isenburg (Rathaus, Quartier IV, Künstler im Werk, Cafe Rouge), in Dietzenbach Kreishaus sowie in Maintal im Historischen Rathaus, in Berlin und in Salzburg aus.
Unter dem Button - Kreativität - Fotoalbum - Aktuelles
können aktuelle INFOS eingesehen werden.
Einige Beispiele:





Mache Kunst seit:
Mehr Infos - hier gehts zum Fotoalbum LINK:

http://fotoalbum.web.de/gast/jw.weidner
http://kunst.ag/josef.weidner
http://www.kunstprofil.de
http://www.artist-window.de
http://josef-weidner.eu
http://josef-weidner.com
http://www.kunst-spektrum.de
Bisherige Ausstellungen:
Einzelausstellungen:
•2003 Ratingen Klinikum
•2005 Mühlheim/Main Gemeindezentrum
•2005 Neu-Isenburg Rathaus
•2006 Neu-Isenburg Cafe Rouge
•2006 Neu-Isenburg Quartier IV
•2006 Dietzenbach Kreishaus
•2007 Maintal Historisches Rathaus
•2007 Mühlheim/Main Wein+GenussEvent
•2007 Mühlheim/Main Galerie Bild+Form


Gruppenausstellungen:
•2003 Mühlheim/M Künstlerwerkstatt
•2004 Mühlheim/M Künstlerwerkstatt
•2004 Mühlheim/M Galerie "Regenbogen"
•2004 Mühlheim/M Gemeindezentrum
•2005 Mühlheim/M Gemeindezentrum
•2005 Mühlheim/M Galerie "Regenbogen"
•2005 Neu-Isenburg Künstler im Werk
•2005 Mühlheim/M Künstlerwerkstatt
•2006 Mühlheim/M Gemeindezentrum
•2007 Mühlheim/M Künstlerwerkstatt
•2007 Berlin Künstler helfen Kindern
•2008 Salzburg
11.InternationaleKunstmesse
•2008 Mühlheim/M Künstlerwerkstatt

Geplante Ausstellungen:
1.2009 Baden-Baden Galerie Der kleine Prinz
2.2010 Mannheim Galerie Böhner
3.2011 Freiburg Art Mondial

Anfragen an folgenden Ausstellungen teilzunehmen:
in Biennale Florenz, Colmar, Luxemburg, Graz, Malaga, Mönchengladbach, Bologna, Umbrien, Salzburg, Massa….
Internationale Kunstmessen:

Publikationen:

Josef Weidner’s Werke

Komposition

Abstrakt

Landschaft

Impressionen

Impressionen

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